Die Kleine Hufeisennase im Aufwind |
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Die Kleine Hufeisennase: erforscht - Probleme erkannt - Massnahmen ergriffen - schon bald gerettet.! Die Kleine Hufeisennase war vor 50 Jahren in Mitteleuropa eine der häufigsten Fledermausarten. Nach einem dramatischen Rückgang stand sie kurz vor dem Aussterben. Welches sind die Ursachen ihrer Gefährdung? Wie kann diese Art erhalten werden? Ein Schweizerisches Forschungsteam verfolgte während drei Jahren die Kleine Hufeisennase mittels Radio-Telemetrie in ihren Jagdgebieten und untersuchte ihre Nahrungs- und Lebensraumansprüche. Überraschenderweise stellte sich heraus, dass DDT, ein heute verbotenes Pestizid, die damalige Rückgangsursache war. Diese Bedrohung fällt heute weg, und erfreulich ist: Es sind noch genügend gute Lebensräume vorhanden, welche wiederbesiedelt werden können. Die notwendigen Fördermassnahmen sind naturräumliche Optimierungen der Flugwege vom Schlafplatz ins Jagdgebiet. Das neu im Haupt-Verlag, Bern, erschienene Buch «Die Kleine Hufeisennase im Aufwind - Ursachen der Bedrohung, Lebensraumansprüche und Förderung einer Fledermausart» gibt mit spannenden Texten und grossartigen Farbbildern Auskunft über warum - was jetzt - wie weiter!
Titel: Die Kleine Hufeisennase im Aufwind. Ursachen der Bedrohung, Lebensraumansprüche und Förderung einer Fledermausart. Haupt Verlag, Bern. ISBN 3-258-07088-1. Autoren: Bontadina, Hotz, Märki. 2006. Erscheinungsjahr: 2006 80 Seiten, A5 Preis pro Stück: Fr. 17.--
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